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Der Grenzgänger – beim lebendigen Leib ins Jenseits

 

Inhaltsverzeichnis

 

Hallo, ich bin ein Grenzgänger!

Ja, das bin ich. Ich gehe bei lebendigem Leibe ins Jenseits, in den Bereich des Todes, den man normalerweise erst am Ende des Lebens betritt. Und ich fühle mich dort sehr wohl und auch sehr zu Hause. Letzteres ist nicht überraschend, kommen wir doch alle aus dem Nichts und gehen nach dem Leben wieder ins Nichts. Die meisten Menschen haben aber einen (natürlichen) Drang zu versuchen dem Tod zu entkommen und am Leben zu bleiben. Und dann kommt der Grenzgänger und wechselt noch im Leben hin und her, vollzieht viele kleine Todeserfahrungen, in echt als Nahtoderlebnisse oder "nur" psychisch-symbolisch. Wie kommt es dazu?

Der erste Grenzgang

Der erste Grenzgang findet meist schon sehr früh statt, normalerweise vorgeburtlich. Ich habe Grund zur Annahme, dass (fast) alle meine Klienten diese Erfahrung gemacht haben, auch wenn sie sich nicht daran erinnern können – wie denn auch? Am Anfang des Lebens hat man ja nur das Körpergedächtnis. Das Episodengedächtnis entwickelt sich erst ab 1,5-2. Aber auch alles davor ist in unseren Körperzellen eingespeichert und drängt darauf, ins Bewusstseins integriert zu werden.

Mit vielen Klienten habe ich ihre erste Erfahrung des Grenzgangs rekonstruiert. Manchmal ergab es sich wie von alleine, also die Erfahrung tauchte bei einem ganz anderen Thema auf. Manchmal gingen wir einer Annahme oder einer konkreteren Spur auf den Grund. Letzteres ist v. a. der Fall, wenn jemand bereits konkretes Wissen, z. B. etwas, das in der Familie erzählt worden ist, mitbringt: die eigene schwierige Geburt, bei der es knapp wurde, oder der Fakt, dass man die eigene Abtreibung überlebt hat. Aber auch in diesen Fällen unterscheidet sich der Inhalt im eigenen Körpergedächtnis häufig von dem, was erzählt worden ist. Im Erzählten sind häufig Schutzanteile, manchmal sogar bewusste oder unbewusste Lügen, enthalten, die die tiefere schmerzhafte Wahrheit um den eigenen Lebensanfang verdecken: Es war so schrecklich, grauen- und qualvoll und zum Kotzen, dass man lieber gestorben wäre, als es zu ertragen. Trotzdem hat man sich, nachdem man dem Tod kurz ins Auge geblickt hat, für das Überleben entschieden und trauert dieser Entscheidung unbewusst ein Stück oder sogar sehr hinterher. Das Leben bringt nun mal Leid und Mangel mit sich. Hätte man sich damals für die Todesruhe entschieden...

Der unbewusste Umgang mit dem Grenzgang

Der Grenzgang, von dem man ziemlich lange in seinem Leben bewusst nichts, wenig oder etwas, was nicht einmal stimmt, weiß, erfordert trotzdem einen Umgang. Die Strategie ist nicht bewusst gewählt, sondern ergibt sich aus verschiedenen Faktoren. Zum Einen ist die Grenzerfahrung gespeichert. Allerdings wurde sie abgebrochen und nicht in die Identität des Menschen integriert. Zum anderen spielt sicherlich das Wesen des Menschen eine Rolle: etwas sensibler, oder etwas rationaler? Eher auf der psychischen oder auf der körperlichen Ebene offener? So kann ein psychisch sehr offener Mensch einen stark Suizidwunsch entwickeln und auch genau formulieren, was er sich erhofft: ewige Ruhe und Frieden. Jemand, der eher auf der körperlichen Ebene offen ist, wird eher körperliche Symptome und Krankheiten entwickeln. Jemand, der etwas rationaler tickt, wird vielleicht logische Gründe finden: Stress, viele Aufgaben im Leben, Nicht-zur-Ruhe-kommen-Können, auch wenn sich für Letzteres, also den Fakt, dass sich ein tiefes Entspannungsgefühl nicht von alleine einstellt, wenn es dran ist, keinen "rationalen" Grund gibt. Es ist sogar möglich, zum Schluss zu kommen, dass alles normal ist und das Leben halt so ist. Und so lebt man mit dieser Belastung, die sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann: Vom ziemlich glaubhaften Gefühl "Alles-ist-doch-in-Ordnung" über das Sich-Einreden, dass alles in Ordnung ist, bis hin zu psychischen und Selbstwertproblemen. Die extremste Ausprägung stellt dann eine konkrete Suizidgefahr dar.

Die Fülle des Lebens ist anders als die Fülle des Todes

Was hat denn nun der Mensch bei seiner Grenzerfahrung erlebt? Das lässt sich über das Körpergedächtnis und über die Symbolarbeit rekonstruieren. Symbolisch stelle ich mir das vor, dass der Mensch tatsächlich in die Augen des Todes, also in dieses Nichts in der Kapuze blicken und vielleicht auch sich im Nichts kurz aufhalten durfte. Das erlebte er als einen Moment des Friedens und der Fülle. Im Tod gibt es nämlich keinen Mangel. Man braucht nichts und man ist vollkommen bei sich. Es ist ruhig und tiefenentspannt. Die Fülle des Todes kennt also im Unterschied zum Leben keinen Mangel. Die Natur des Lebens besteht nämlich darin, dass wir immer wieder Mangel erleiden, ihn beheben und so wieder die Chance haben in die Fülle zu gehen. Die Fülle währt aber nicht lange, weil sich wieder der Hunger meldet oder ein anderes Bedürfnis. Das gehört zum Leben dazu. Der Tod kennt aber wie gesagt keinen Mangel. Das Gefühl kennen vielleicht einige vom Friedhofbesuch: Es ist ruhig und still. Der Frieden ist von einer besonderen Qualität. Er ist vollkommen. Die ewige Ruhe ist spürbar. Der Clou dabei: Jemand, der bereits das Ende der Geschichte, also den ewigen Frieden kennt, wird eine Sehnsucht danach entwickeln und sich nicht komplett auf die Polarität des Lebens mit seinem Mangel und seiner Fülle einlassen können. Wozu denn auch, wenn man direkt zum friedenstiftenden Endergebnis kann? Gleichzeitig zeigt der Tod auf, dass man sein Leben nicht überspringen kann. Das weiß der Mensch zwar oder er glaubt noch daran, eine Abkürzung, z. B. durch Selbstmord, nehmen zu können, unbewusst nimmt er aber diese Botschaft nicht an, bleibt vor der Grenze stehen und geht nicht voll ins Leben. Eine Klientin von mir beschrieb diese Wahrnehmung so, als würde sie ihr ganzes Leben auf etwas warten, sie wüsste aber nicht worauf. Als ihre Grenzerfahrung in einer Sitzung zum Thema wurde, wurde klar, dass auch sie an der Grenze steht und unbewusst darauf wartet, zurück ins Jenseits zu dürfen. Dadurch vermeidet sie, sich ihren Lebensaufgaben voll und ganz zu stellen, auch um Mangelgefühle, die das Leben zwangsläufig mit sich bringt, zu vermeiden. Wenn man will, kann man sein ganzes Leben damit leben. Viele Menschen tun das vermutlich. Oder man kann die ursprünglich Grenzerfahrung annehmen und voll und ganz ins Leben gehen.

Meistens arbeite ich mit dieser Ur-Erfahrung in systemischer Form. Die Anteile werden durch Bodenanker repräsentiert, die Informationen voneinander getrennt: hier die Ur-Erfahrung, da der Tod, hier das Ich von damals, das noch in der Urerfahrung steckt. Manchmal zeigen sich noch weitere eigene abgespaltene Anteile, die noch mit der Ur-Erfahrung verbunden sind. Manchmal können sie sofort re-integriert werden. Manchmal geben sie aber nur ein paar Informationen und den Hinweis, dass man zuerst noch etwas anderes zu erledigen hat, bevor der volle Kontakt zu ihnen möglich wird. Ich habe aber auch schon Menschen in Form von Symbolarbeit als Seelenbilderreise an die Ur-Erfahrung begleitet. Der Startpunkt bildet meist die Erfahrung des Klienten, in einem Loch oder einem Brunnen zu stecken und dort nicht mehr rauskommen zu können. Der Klient bleibt da sitzen oder versucht dort herauszukommen. Der Umgang und die damit verbundenen Emotionen können unterschiedlich sein. Eine Klientin von mir landete also im Rahmen der Sitzung im Brunnen, den sie schon gut kannte. Die Bildkarte mit einem Brunnen drauf (bzw. mit der Perspektive, als wäre man drin) lag bereits griffbereit da. Die Klientin beschrieb, dass sie da einfach sitzen bleibt. Vielleicht ist der Ausgang gar nicht so weit oben, sie müsse nur aufstehen und schon könne sie raus. Aber das tue sie nicht. Oder sie müsse sich nur umdrehen und eine Leiter hinter sich entdecken, aber das tue sie auch nicht. Ich bat sie, sich umzudrehen (In Begleitung sind viele Dinge möglich, die man nicht machen kann, wenn man alleine im Loch / Brunnen steckt!). Hinter ihr war keine Leiter zu sehen. Aus Erfahrung weiß ich, dass es bei solchen Wahrnehmungen und Bildern nicht darum geht, da wieder herauskommen, was auf den ersten Blick völlig verständlich und logisch erscheint, sondern tiefer einzutauchen. Und so fragte ich die Klientin, ob sie sich vorstellen kann, weiter in den Brunnen zu sinken. Das gelang ihr tatsächlich und so versank sie in der Erde. Ich regte an, tiefer zu sinken und sich ganz von der Erde bedecken zu lassen, denn sie könne sicher sein, dass sie nicht ersticken wird. Die Erde werde ihr nichts tun. Und so sank sie tiefer und tiefer und landete in einer Höhle, die wie eine Gruft aussah. Diese Höhle oder Gruft kann man sich wie das Totenreich vorstellen. Und aus der Mythologie wissen wir, dass man da nicht wieder herauskommt, wenn man da erst einmal drin ist. Aber auch im Mythos gab es einige Ausnahmen. So gelten diese Ausnahmen auch für manche Menschen. In der Gruft wartete eine Botschaft auf die Klientin. Nachdem sie sie entgegennahm, kam sie ganz von alleine wieder an die Erdoberfläche. Die Erfahrung des Jenseits (oder hier als Unterwelt vom Unterbewussten symbolisch und bildlich dargestellt) wurde abgeschlossen. Sollte sie wieder im Brunnen landen, weiß sie jetzt, dass sie weiter nach unten in die Gruft muss und dass es keine Gefahr für sie darstellt. Ist sie am untersten Punkt angekommen, wird sie wieder nach oben kommen (ähnlich dem Pendel einer Uhr, das am äußersten Punkt von alleine umschwingt und die Energieladung mitnimmt, um in die entgegensetzte Richtung schwingen zu können).

Die Annahme der eigenen Grenzerfahrung und der bewusste Umgang damit

Entscheidet sich der Mensch dafür, sich mit seiner ersten Grenzerfahrung zu konfrontieren und sie abzuschließen, erweitert sich sein Bewusstsein und seine Identität vervollständigt sich. Er stellt sich also vor die Grenze und spricht sich mit dem Tod aus. Er drückt seine Sehnsucht und seine Vermutungen aus und bekommt Antworten vom Tod, und zwar über seine eigene Erfahrung, aber auch über die Lebens- und Todesprinzipien als solche. Es ist auch möglich, sich bewusst mit dem Tod zu verbinden oder sogar kurz seinen Platz einzunehmen, um seine besondere ruhige und erfüllte Energie zu spüren. Es ist möglich, diese Energie mit ins Leben zu nehmen. So wird auch das Leben leichter fallen. Einerseits kann man sich dann auf das Leben einlassen mit seinem Mangel und seiner Fülle. Und gleichzeitig hat man die Fülle und die Ruhe des Todes immer im Hintergrund als Ressource. Und man hat das Vertrauen, dass man sowieso zur ewigen Ruhe zurückkehrt, wenn man mit seinem Leben und seinen Aufgaben fertig ist. Dieses Wissen gibt Sicherheit. Die Bereitschaft, sich dem Leben, wie es ist und nicht wie man es sich vorstellt, zu stellen, wächst. Die Ängste nehmen ab. Gelassenheit macht sich breit: Alles ist gut so, wie es ist.

Nach der Annahme der Grenzerfahrung ist also ein bewusster Umgang damit möglich. Das Wissen beruhigt. Die Integration der Erfahrung kann aber auch neue Aufgaben mit sich bringen.

Die Aufgabe des Grenzgängers 

Ich vermute, dass die Aufgabe des Grenzgängers (v. a. wenn er zusätzlich Heiler-Aufgaben hat) darin besteht, im Auftrag von anderen Menschen über die Grenze zu gehen und ihnen Informationen bereitzustellen, zu denen sie (noch) keinen direkten Zugang haben. Das ist häufig auch in meiner Praxis der erste Schritt, den ich übernehme, so dass der Klient sich vor die Grenze stellen, sich mit dem Tod aussprechen und seine erste Grenzerfahrung vollumfänglich annehmen kann. Nach der Annahme dieser Erfahrung, der häufig eine Traumaarbeit vorangeht, bekommt der Mensch das, wonach er sich so gesehnt hat: das tiefe Friedens- und Ruhegefühl aus dem Jenseits. Das transportiert er also in sein Leben, was sich auf sein Umfeld und die Mitmenschen auswirkt. Andere Menschen spüren diese Ruhe und diesen Frieden und fühlen sich sicher bis geborgen. Hat der Grenzgänger einen "normalen" Beruf, kann er z. B. durch seine besondere Wahrnehmung das Team auf etwas Wichtiges hinweisen, das bei einer Entscheidungsfindung bislang unberücksichtigt blieb und so z. B. vor Schaden bewahren. Leider wird dieser sehr sinnvolle Beitrag zur Gemeinschaft häufig abgelehnt, manchmal sogar belächelt oder im schlimmsten Falle abgewertet und bekämpft. Diese Abwehrreaktion entstammt wohl der (natürlichen) Angst vor dem Jenseits, die viele Menschen haben. Gleichzeitig bekommt der Grenzgänger auf diese unangenehme Weise seine wunden Punkte gespiegelt, die geklärt werden sollten.

Die Aufgabe kann aber auch künstlerischer Natur sein: Der Grenzgänger stellt seine Erfahrung z. B. in Musikform dar und macht so die besondere Qualität dieser Erfahrung für Menschen spürbar, die dazu keinen direkten Zugang haben, aber sich damit verbinden können und so auf ihre Kosten kommen. Ein besonderer Genuss entsteht. Der Zuhörer fühlt sich zutiefst und fast magisch berührt. Die Musik ist wie aus einer anderen Welt (was ja so gesehen auch stimmt!).* Dafür ist aber keine bewusste Aufarbeitung der Grenzerfahrung nötig. Der Künstler ist imstande, sie so oder so auszudrücken. Ob er sie bewusst integriert hat oder nicht, hat aber einen Einfluss auf sein Leben abseits der Kunst, sprich wie viele Symptome und Leid er erlebt, denn es gilt: Jede nicht integrierte Erfahrung bringt Symptome und Leid mit sich.

 

* Ein Beispiel zum Thema Tod und Verlust eines geliebten Menschen, das meinen Geschmack trifft und in dem sich Bilder (Landschaften, Polarlichter, Gestalten, Natur), Text (Auch im Video zum Mitlesen! Auszug: For! // Broken is the sphere of the body // As the spirit will ascend // Over the infinite boundaries // Over the gulches of death) und Musik (Harte Riffs, zarte Melodien, Rhythmuswechsel) magisch verbinden: INSOMNIUM - Pale Morning Star).

 

Fragen zum Nachforschen und Ergründen

  • Bin ich ein Grenzgänger? Oder kann ich einer werden, wenn ich meine erste Erfahrung des Grenzgangs abgeschlossen habe? Was sagt mir meine Intuition? 
  • Wie stehe ich zum Thema Tod? Kenne ich die verschiedenen Aspekte des Todes oder reduziere ich ihn auf das Sterben am Ende des Lebens?
  • Kann ich mir vorstellen, mehr vom Todes-Aspekt in mein Leben zu holen?
  • Kenne ich das Gefühl, in einem Loch oder in einem Brunnen zu stecken? Wie gehe ich damit um? Versuche ich dort herauszukommen? Bleibe ich da drin sitzen? Kann ich mir vorstellen, stattdessen noch weiter in die Tiefe zu sinken?

 

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Bildnachweis:
Foto von Larry Humanborn
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Kommentare  

# Katja 2021-07-31 14:02
Nachtrag:

Beim Grenzgang kann man so einiges an Gaben und Geschenken übermittelt bekommen. Wer ist aber das Gegenüber, das diese Funktion übernimmt? Für Frauen hat sich bei mir die Bezeichnung "Skelettfrau" eingebürgert, die einem Märchen aus dem Buch "Die Wolfsfrau" von Clarissa Pinkola Estés entstammt. Die Skelettfrau ist das genaue Abbild von uns, nur jenseits der Grenze, also tot oder untot. Wenn man in der Position steht, fühlt man sich wirklich wie ein Skelett, als hätte man Knochenfinger. Sie hält die Gaben bereit und auch die Aufgaben. Es ist eine besondere Energie. Die Verbindung mit ihr berührt und trägt.
Was heute auch für mich neu war, ist dass man bei der Skelettfrau auch Teile seines Egos opfern kann. Das ist natürlich eine radikale Vorgehensweise, was ich grundsätzlich als Option sehr schätze. Damit eröffnet sich eine neue Möglichkeit. Die allseits bekannte Option 1 ist, mit seinen Ego-Anteilen, die im Widerspruch zum Gesamt-Ich stehen, die unterdrückt werden oder sonst irgendwie "stören" zusammenzuarbeiten und sie zu integrieren. Diese Vorgehensweise bleibt weiterhin gültig, denn ohne Annahme kann man auch nichts und niemanden loslassen. Das heißt, die Erst-Integration muss bereits gelungen sein, damit die zweite Option, die mit einem Grenzgang einhergeht, sich öffnet: Diese Anteile ganz zu opfern, sie bei der Skelettfrau sterben zu lassen. Dadurch wird das eigene psychische System schlanker.
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