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Integrität 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Bewunderung für Integrität

Menschen, die mit Integrität handeln, werden häufig bewundert: Sie sagen, was sie wirklich denken, und sind keine Arschkriecher oder haben jedenfalls keine Angst vor den Konsequenzen. Sie lassen sich durch nichts und niemanden korrumpieren oder manipulieren. Und falls doch, dann machen Sie es rückgängig. Sie sind also mutig und aufrichtig und landeten in früheren Zeiten gern auf dem Scheiterhaufen. Heutzutage sind die Zeiten etwas zivilisierter. Der Scheiterhaufen verbrennt nicht mehr den Körper, sondern die psychische und soziale Hülle. Es sieht humaner aus, verfolgt aber denselben Zweck: Vernichtung und Zwang zur Integritätsaufgabe / zum Gehorsam.

Die Bewunderung ist übrigens ein Trick: Integrität ist in uns allen angelegt. Solange wir aber jemanden bewundern, hindern wir uns selbst daran, das Gleiche in uns zu entdecken. Es ist bequemer zu bewundern und vorzugeben, man wäre gern auch so, statt es zu sein und sich selbst zu entsprechen. 

Integrität und Körperhaltung

Integrität und Aufrichtigkeit sind eng verwandt. Integrität erkennt man auch an der Körperhaltung. Natürlich gerader Rücken, entspannte Schultern, entspannter Nacken. Arme und Beine locker und in natürlicher Bewegung. Jeder Mensch kann also mit bloßem Auge erkennen, ob jemand grundsätzlich integer ist oder nicht. Ob Hohlkreuz (als Überkompensationen der aufgegebenen Integrität) oder der krumme Rücken – beides signalisieren unmissverständlich der Umwelt: "Ich bin faule Kompromisse und Deals eingegangen. Ich habe mich verraten. Ich habe meine Integrität geopfert. Ich habe mich selbst belogen und mein Selbst- und Weltbild auf Lügen aufgebaut."

Wer sich diesen Punkt eingestehen kann, ist übrigens schon einen ganz Schritt weiter. Zu meinen Klienten pflege ich zu sagen: "Schlimmer als das wird es nicht! Der Schmerz des Selbstverrats ist der schlimmste, den ein Mensch kennt."

Auch nützt es nichts, in Wörterbüchern nachzulesen, was Integrität bedeutet und danach zu handeln. Auch das ist wiederum eine rein intellektuelle Vorstellung, die mehr mit dem Ego zusammenarbeitet als mit dem tieferen Selbst. Wer meine anderen Artikel kennt, weiß, dass ich das Illusorische an einer Vorstellung immer anhand des Körpergefühls überprüfe, denn der Körper lügt nicht. Ob man wirklich frei ist, erkennt man erst am Vorhandenseins des Flows im Körper. Da hilft keine so hochgestochene Vorstellung von Freiheit. Ohne die Verbindung zum Körper kommt es auch zu Verdrehungen, die intellektuell begründet sind. Das, was unfrei ist, wird auf einmal als Freiheit deklariert. Nicht-integres Handeln, ist auf einmal integer. Wer mit sich und seinem Körper verbunden ist, wird diese Verdrehungen sofort erkennen.

Das Hohlkreuz ist also nur eine Überkompensation: Ich habe mich gefügt und meine Integrität aufgegeben. Ich will es aber nicht wahrhaben und zeige, was für ein aufrechter und gerader Mensch ich bin. Diese Haltung kennt man auch vom Militär. Viel weiter verbreitet ist der Buckel. Der Rücken ist rund, was aber weniger am Rücken liegt, sondern an der eingeschränkten Bauchatmung. Sie können es auch überprüfen: Können Sie frei und komplett einatmen? Dann sind Sie in Ihrer Kraft und Ihr Rücken wird wahrscheinlich natürlich gerade sein. Wenn Sie es nicht können, werden Sie (wahrscheinlich im oberen Bereich des Bauchs) eine Blockade merken. Da kommt keine Luft rein, die Muskeln sind verspannt, ein Stück des Bauchs ist eingezogen, was sich auch hinten am Rücken auswirkt, der sich dem eingezogenen Bauch anpassen muss. Die eingeschränkte Atmung ist sicher: Sie schränkt die eigene Power ein, lässt die Ängste und den Schmerz der Unterdrückung nicht aufkommen, sie erhält das eigene Selbstbild aufrecht – und macht es gleichzeitig für jeden, der hinsieht, sichtbar. Gleichzeitig haben viele Menschen gelernt, ihren Wahrnehmungen nicht zu trauen. Sie ignorieren diese Signale und hören mehr auf die Vorstellungen, die durch die Worte vermittelt werden. Statt auf das, was wirklich da ist, z. B. den runden Rücken und die damit verbundenen Informationen, zu achten, ignorieren wir die Signale und bestätigen dem anderen (und uns selbst) seine Sichtweise, die sich in seinen Vorstellungen und Worten ausdrückt. So stabilisieren wir alle unseren Selbstwert und büßen die Integrität immer weiter ein... Ein Teufelskreis?

Integrität und "Selbstwertspielchen"

Wir alle nehmen also mehr oder weniger an sog. Selbstwertspielchen teil. Das sind soziale Interaktionen, die v. a. das Ziel haben sich gegenseitig den Selbstwert zu bestätigen. Eric Berne (Transaktionsanalyse) bezeichnete sie als positive Strokes, also als soziale Streicheleinheiten. Dazu gehört das "Nett-sein-Wollen", ob in Worten oder in Taten. Das hintergründig Unintegere und Manipulative dabei wird selten durchschaut: Es ist doch nett gemeint! Ja, sicher, ist es nett gemeint. Aber welchen Preis zahlt man dafür? Stellen Sie sich vor, ein Kollege, mit dem Sie sonst wenig zu tun haben, schenkt Ihnen eine kleine Tafel Schokolade. Sie entdecken sie bei sich auf dem Schreibtisch. Sie wissen nicht, von wem sie ist und sind im ersten Moment vielleicht angenehm überrascht über die nette Geste, vielleicht aber auch leicht irritiert. Ihr Bürokollege weiß Bescheid: Kollege X schenkt allen zu Osten kleine Täfelchen, als kleine Aufmerksamkeit, zur Verbesserung des Betriebsklimas. So weit, so gut. Alles in Ordnung? Alles bestens! Oder doch nicht? Schauen wir ein bisschen in die Tiefe. Der Kollege, der die Täfelchen verschenkt, will "einfach nur" nett sein und für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Einfach nur? Oder geht damit ein Deal einher? Die (unbewusste) Erwartungshaltung würde offenbaren, dass das Ganze doch einen Preis hat: Und zwar ist man verpflichtet, diesem Kollegen gegenüber sein Nett- und Gut-Sein zu bestätigen, wenn man das Täfelchen annimmt. Ist man in diesem Punkt stabil in seinem Selbstwert, lehnt man das "trojanische" Täfelchen bestimmt, aber freundlich ab. Hat man da eine kleine oder größere Selbstwertlücke, kommt die Gelegenheit einem entgegen. Der Tausch scheint fair: Ich bestätige dir deinen Selbstwert, du bestätigst mir meinen Selbstwert. Und wir fühlen uns beide wohl. Aus diesem Tausch ergibt sich eine emotionale Verstrickung. Wahrscheinlich wird man dazu neigen, diesem Kollegen gegenüber nachsichtiger zu sein und vielleicht seine Meinung nicht so deutlich sagen in den Fällen, in denen es angebracht wäre, denn durch das Nett-Sein hat man bereits einen Grenzübertritt (in beide Richtungen) akzeptiert. Ein Stück Integrität fiel so der Schein-Harmonie zum Opfer.

Die Schein-Harmonie

Wir Menschen sind grundsätzlich harmoniesüchtig. Das ist ein Teil unserer sozialen Natur und unseres Überlebenstriebes. Wozu eine Auseinandersetzung riskieren, wenn es schön harmonisch sein kann, zumindest kurzfristig? Diese Art von Harmonie ist aber äußerst trügerisch. Rüdiger Dahlke verweist übrigens immer gern darauf, dass die Göttin Harmonia das Kind von Mars (Kampf) und Venus (Liebe) ist. Die echte Harmonie ist also erst durch eine Auseinandersetzung möglich, die wohlwollend und im Zeichen der universellen Liebe geführt wird. Sie lässt sich durchs Herunterschlucken oder durch das Hergeben seines Bereichs um der Harmonie willen niemals erreichen.

Der Ausstieg

Sie wollen aus diesen Spielchen aussteigen? Willkommen im Club! Es kann eine etwas einsame und schmerzhafte Reise werden, aber es lohnt sich. Und mit der Zeit lernen Sie andere Menschen kennen, die sich auf diesen Weg gemacht haben.

Schritt 1 besteht also darin, ehrlich zu sich zu sein. Oder besser gesagt aufrichtig? Das Aufrichtig-Sein macht aufrichtig und auch aufrecht und bringt Sie schon einmal der eigenen Integrität näher.

Schritt 2 besteht darin, mit den Aufräumarbeiten zu beginnen und sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken. Nein, nicht das Ego, sondern wirklich sich selbst und die eigenen Bedürfnisse. Das Ego wird sich wehren und es höchst unangenehm finden, Ihnen Ängste machen oder Sie ins Reich der Ratlosigkeit schicken. Es hat viele Tricks auf Lager. Lassen Sie sich davon von Ihrem Ziel nicht abbringen.

In Schritt 3 kehren Sie (in Begleitung) an die ursprünglichen Punkte zurück, die Sie die meiste Integrität gekostet haben. Sie haben diese Punkte nicht? Das kann nicht sein. In dieser Gesellschaft hat sie jeder. Neulich in einer Sitzung war eine Klientin gefragt, ihre eigene Fähigkeit zur Illusionserkennung einzusetzen. Sie erkannte ihren eigenen Schalter, den sie in einem sehr zarten Alter umlegte. Sie verzichtete damit auf ihre volle Kraft und trat dem kollektiven Feld (der Familie, der Gesellschaft) bei. Sie war wild entschlossen, den Schalter zurückzulegen und ihren ur-eigenen Weg einzuschlagen. Ihre Illusionserkennungsfähigkeit verriet der Klientin aber auch, dass jeder Mensch in unserer Gesellschaft früher oder später, aber auf jeden Fall noch im Kindesalter, den Schalter umlegen muss, um zu überleben. Ihre erste verwunderte und etwas schockierte Reaktion hielt nicht lange an; Akzeptanz und Empathie machten sich breit.

Die Integrität speist sich direkt aus dem Wesenskern; man kann sie also nicht vortäuschen – in diesem Fall fliegt die Täuschung schnell auf, auch wenn Menschen sonst nicht so gut in der Illusionserkennung sind oder sich entscheiden, Unstimmigkeiten zu ignorieren. Kommen Sie sich selbst also näher, gewinnen Sie automatisch an Integrität. Bis zu einem gewissen Punkt, denn später ändern sich die Regeln etwas.

Die Spielregeln ändern sich

Wenn Klienten ihre Entdeckungsreise bei mir beginnen, sage ich ihnen, dass sie keine Hausaufgaben bekommen. Sie lassen sich auf die Prozesse ein, so gut es möglich ist, und zwischen den Sitzungen beobachten sie, was dann passiert. Die Prozesse entfalten ihre Wirkung auf tiefen Ebenen. Manchmal ist das im Alltag direkt spürbar. Manchmal braucht es Zeit, bis sich das psychische System neu ausgerichtet hat und die Wirkung sich auch im Alltag zeigt. Das geht eine Weile so und nach einiger Zeit berichten Klienten von wundersamen Veränderungen, dass sie z. B. in einer früher herausfordernden Situation ganz entspannt und natürlich anders gehandelt haben, ganz ohne Anstrengung. Andere Dinge bleiben hingegen so, wie sie schon immer waren; und ab einem bestimmten Zeitpunkt ändern sich etwas die Spielregeln. Was genau bedeutet das?

Stand am Anfang der inneren Entdeckungsreise das Sich-Einlassen, das Beobachten und das Mit-sich-empathisch-sein-Lernen / das Mit-sich-liebevoll-umgehen-Lernen im Vordergrund, verändert sich der Schwerpunkt später auf die Handlungsebene: Es wird Hausaufgaben geben. Ich bin aber nicht diejenige, die sie aufgibt, sondern das Leben selbst bzw. sein Vertreter: der innere Lehrmeister. Ab jetzt reicht das Nur-Beobachten nicht mehr, sondern es müssen Konsequenzen im Handeln folgen, für die es eine Überwindung braucht. Das heißt, der Mensch wird gefragt, sich bewusst für zeitweilig unangenehme Gefühle zu entscheiden und z. B. unangenehme Gespräche zu suchen und zu initiieren, um seiner Integrität zu entsprechen. Eine Beziehung ist aus dem Lot gegangen? Es steht also ein Gespräch mit dem Beziehungspartner an, ob und in welcher Form die Beziehung fortgeführt werden soll. Man hat eine Affäre? Letztere ist mit purer Integrität nicht zu vereinen, das heißt, der Mensch steht vor der Entscheidung: Affäre aus eigener Kraft beenden, was Überwindung kostet, da man erst einmal auf bestimmte Vorteile, die sich aus der Affäre ergeben, verzichtet, oder weiter auf die Integrität verzichten? Diese Entscheidung obliegt dem freien Willen und wird nicht automatisch aus dem System heraus produziert. Die Integrität muss an dieser Stelle bewiesen werden. Man wird getestet, ob man wirklich bereit ist auf die "Annehmlichkeiten" der Integritätsverlustes zu verzichten. Ist man es noch nicht, dann stehen noch weitere Aufgaben davor an. Das ist auch so, als hätte man die Strecke bereits gelegt, aber man traut sich nicht, die Weiche umzustellen und sie zu benutzen. Dann fährt man eben noch länger auf der alten Strecke weiter, bis man irgendwann doch bereit ist, die Weiche umzustellen und die alten Gleise zu verlassen.

Integrität im Alltag

Kein Mensch kann im Alltag ständig integer handeln. Das ist menschenunmöglich. Außerdem entspricht die Integrität immer dem Stand der Entwicklung bzw. passt sich diesem an. Was noch gestern stimmig war, ist es heute möglicherweise nicht mehr. Was für ein Kind und einen Jugendlichen noch völlig im Rahmen ist, ist für einen jungen Erwachsenen schon nicht okay und für einen reiferen Erwachsenen ein unverzeihlicher Fehler, der korrigiert gehört. Wo wir beim Thema Korrektur ist: Die Integrität meldet sich und gibt die Chance eine Korrektur einzuleiten. Das ist kein unangenehmer Prozess, aber lehrreich und lohnenswert. Also achten Sie auf die Anzeichen und korrigieren Sie entsprechend: Betreten Sie das neue Portal; bringen Sie Ihre Integrität wieder ins Lot!

In der Praxis ließe sich die Integrität methodisch auf verschiedene Arten überprüfen. Man kann z. B. mit der Repräsentanz der Integrität arbeiten. Ich habe schon erlebt, dass sie dann irgendwo inaktiv oder halbschlafend in der Ecke stand. Die Klientin entschied sich für eine Annäherung, die zum Teil möglich war. Die Arbeit an der eigenen Integrität ist etwas Fortlaufendes und nichts für nur eine Sitzung. Wer bereits einen besseren Kontakt zu sich und seiner Integrität hat, kann mit der Fragestellung arbeiten, ob in einem Lebensfeld (mit sich selbst, mit dem Partner, in Freundschaften, im Beruf) etwas unstimmig und ein Eingreifen zwecks Integritätswiederherstellung notwendig ist. Die Erkenntnisse lassen sich ins Handeln übersetzen, das allerdings höchstwahrscheinlich nicht automatisch folgen, sondern einer bewussten Entscheidung bedürfen wird.

Ist die Weiche umgestellt, lautet die Lebensmaxime: "Mein innerer Frieden ist unverhandelbar. Über alles andere können wir reden."

Anzeichen für drohenden Integritätsverlust

Lassen Sie ruhig in folgenden Fällen Ihre Alarmglocken (vorsorglich) läuten:

  • etwas sei "nett" gemeint;
  • etwas sei "gut" gemeint / gedacht;
  • man solle nicht so egoistisch sein oder es jemandem zuliebe tun;
  • Sie merken Verspannungen oder ein komisches Bauchgefühl;
  • man wolle nur helfen;
  • man bekomme dafür Bonuspunkte / Pluspunkte / Belohnungen etc.;
  • etwas sei "kostenlos";
  • etwas habe nur Vorteile und keine Konsequenzen;
  • unrealistische Versprechen;
  • man müsse nur noch das machen, danach werde alles gut;
  • es gebe Sachzwänge;
  • man habe es schon immer so gemacht;
  • Durchhalteparolen;
  • man beschwört eine (nicht vorhandene) Gemeinschaft herauf, z. B. durch den manipulativen Einsatz des Pronomens "wir";
  • man redet in Parolen und Floskeln;
  • man deklariert Menschen zu Feinden.

 

Fragen zum Nachforschen und Ergründen

  • Wie stehe ich zum Thema Integrität? Lasse ich mich grundsätzlich von meiner Integrität leiten, z. B. wenn ich Entscheidungen treffe? Oder entscheide ich, nachdem ich die (offensichtlichen) Vor- und Nachteile abgewogen habe? Oder lasse ich mich von meinen Ängsten bei meinen Entscheidungen lenken, z. B. von der Angst, mich unbeliebt zu machen oder gar ausgeschlossen zu werden?
  • In welchen Punkten, die ich bewusst wahrnehmen kann, handle ich nicht integer? Woran merke ich das? Bin ich bereit das zu korrigieren? Warum / warum nicht?
  • Habe ich überhaupt eine Vorstellung davon, was Integrität bedeutet? Wo sitzt meine Vorstellung? Im Intellekt / im Kopf? Oder im Körper? Weiß ich, wie Integrität sich im Körper anfühlt?
  • Bin ich mutig und bereit, meine Entscheidungen daraufhin zu überprüfen, ob sie meiner Integrität entsprechen? Oder lebe ich weiter mit mehr oder weniger faulen Kompromissen und mit den Konsequenzen meiner (alten) Entscheidungen, die mit meiner damaligen oder heutigen Integrität nicht vereinbar sind? Habe ich Vertrauen, dass ich mit den Konsequenzen gut werde umgehen können? Ist mir klar und bin ich dazu bereit, dass ich mich bei der Umsetzung werde überwinden müssen, was unangenehme Gefühle zur Folge haben wird?

 

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